Eckert. Die Schriftenreihe
Studien des GEI zur internationalen Bildungsmedienforschung
Die neu konzipierte Schriftenreihe des Georg-Eckert-Instituts präsentiert Forschungsergebnisse zu Bildungsmedien in ihrem soziokulturellen Kontext in systematischer, historischer und vergleichender Perspektive. Schwerpunkte liegen insbesondere auf Erinnerungsmustern, Identifikationsangeboten und Deutungscodes, die über Bildungsmedien konstruiert, vermittelt oder verfestigt werden, sowie auf Wahrnehmungsdifferenzen, Spannungen und Konflikten, die sich in diesen Medien spiegeln oder an ihnen entzünden.
"Eckert. Die Schriftenreihe" ist referiert und wird durch einen wissenschaftlichen Beirat unterstützt.
Weitere Informationen, auch zum Bezug der Bände, erhalten Sie direkt beim Verlag.
Eckert. Die Schriftenreihe
Band 123
Andreas Helmedach/Robert Maier (Hg.), Zweierlei 1968?
Die Umbruchjahre 1968 und 1989 in deutschen und tschechischen Geschichtsschulbüchern.
Göttingen: V & R Unipress, 2008. 205 S.
ISBN 978-3-89971-483-8
Band 122
Þorsteinn Helgason, Simone Lässig (eds.), Opening the Mind or Drawing Boundaries.
History Texts in Nordic Schools. Göttingen: V&R unipress, 2010
ISBN 978-3-89971-482-1
